Tipps für ein besseres Lesen

Möchten Sie sich über das Trading weiterbilden, die Zeitung des Tages schneller durchlesen oder einen Literotica Roman nur an spannenden Stellen intensiv lesen und die anderen Passagen überfliegen? Dann geben wir Ihnen Tipps, wie Sie ein effizienteres Lesen erreichen.

Gerade beim Lesen von Sachbüchern oder Lehrinhalten ist das Lesen oftmals langwierig und kann teilweise auch langweilig sein und so zur Demotivation führen. Es ist jedoch möglich Bücher so zu lesen, dass Sie nur die für Sie relevanten Inhalte identifizieren und erfassen können. Wie Sie ein besseres Lesen erreichen können, zeigen wir Ihnen daher anhand von Tipps und Tricks.

Lernen Sie Texte zu scannen – Stichwort Querlesen

Um schnell lesen zu können, bedarf es Lesetechniken. Eine bekannte Lesetechnik ist das Querlesen. Bei dieser Lesevariante lesen Sie nicht jedes Wort. Stattdessen versuchen Sie den Text zu überfliegen und somit die Sätze quer zu lesen. Dies bedarf etwas Übung und funktioniert nicht von heute auf Morgen. Beim Querlesen konzentrieren Sie sich lediglich auf vier Wörter eines Satzes, die Ihnen den Sinn vom Satz zusammenfassen. Besonders geeignet hierfür sind Verben, da diese aktiv beschreiben, was in diesem Satz gerade passiert. So können Sie zunächst beginnen aus jedem Satz nur vier Wörter zu lesen.

Sobald Sie hierbei geübt sind, können Sie beginnen Texte quer zu lesen. Hier überfliegen Sie kleine Sätze und konzentrieren sich auf die Hauptwörter einer Seite. Das ermöglicht Ihnen eine schnelle Erfassung der wichtigsten Inhalte. Zu Beginn lohnt es sich hierbei einen Maker zur Hand zu haben, mit dem Sie wichtige Passagen beim Lesen markieren. Anschließend können Sie sich selbst überprüfen und schauen, ob Sie wirklich alle wichtigen Passagen gelesen haben.

Wortschatz verbessern

Um diese Lesetechnik anzuwenden, ist es wichtig einen umfangreichen Wortschatz zu besitzen. Dieser ermöglicht Ihnen ein schnelles erfassen der Inhalte. Sobald Sie nämlich über ein Wort stolpern, dass Sie nicht kennen, stocken Sie beim Lesen, da sich das Gehirn fragt, was das Wort bedeutet.

Ein umfangreicher Wortschatz hilft somit beim Schnelllesen. Es hilft jedoch auch Kernaussagen des Buches oder Artikels zu erfassen. Nehmen wir beispielsweise an, dass ein Fachwort im Text vorkommt, welches Sie als Leser nicht kennen. Eine Assoziation, Verknüpfung mit anderen Inhalten und auch ein Verständnis für den Inhalt fehlt an dieser Stelle vollständig.

Bilden Sie sich daher regelmäßig weiter und erweitern Sie so Ihren Wortschatz.

Die Worte im Kopf visualisieren

Wir Menschen sind Bildgetrieben. Das Gehirn kann Bilder ca. 60.000x schneller verarbeiten als Textinhalte. Diese Information hilft Ihnen auch beim Lesen von Texten. Wenn Sie vier Wörter pro Satz scannen, sollten Sie sich im Kopf auch ein Bild für diesen Satz bilden. Versuchen Sie daher aktiv zu lesen und sich selbst eine bildhafte Geschichte im Kopf zu erzählen, die einem Kinofilm gleicht. So können Sie die Inhalte nicht nur einfacher verarbeiten, sondern das Lesen macht auch mehr Spaß. Darüber hinaus können Sie sich bildhafte Inhalte auch besser merken. Beim Lesen von Lehrinhalten oder Wissensbüchern können Sie daher auch Zeit sparen und die gelesenen Inhalte im Gedächtnis behalten.

Den Text sollten Sie nicht im Kopf mitlesen

Ertappen Sie sich manchmal, wie Sie den Text im Kopf mitlesen? Das sollten Sie versuchen zu unterbinden. Konzentrieren Sie sich lieber auf ein bildhaftes Mitlesen und nicht das Lesen von Wort zu Wort. Wenn Sie mitlesen, fällt es dem Kopf schwer nur vier Wörter pro Satz zu erfassen und so gelingt Ihnen auch das Querlesen nicht.

Das Lesen ohne im Kopf mitzulesen, können Sie übrigens üben. Konzentrieren Sie sich auf den Text und versuchen Sie aktiv nicht die Wörter mitzulesen, sondern einfach nur zu erfassen. Nach einer gewissen Zeit gelingt Ihnen diese Lesetechnik automatisch. Kleiner Pluspunkt: Wenn Sie im Kopf nicht mitlesen, fällt das Lesen auch deutlich leichter.

Videoüberwachung – wie sieht es mit der Rechtslage dazu aus?

Moderne Haushalte sind inzwischen mit allen technischen Raffinessen ausgestattet, die man sich so denken kann. Das Zauberwort heißt Smart Home und das beschränkt sich schon längst nicht mehr nur auf intelligente Lichtsteuerung oder effizientes Heizen. Das Thema Sicherheit beschäftigt die Menschen schon immer. Das eigene Hab und Gut vor Unbefugten zu schützen lag seit jeher im Interessen eines jeden. Einst waren es einfache Türschlösser und dann kamen die ersten Kameras hinzu, die vor allem größere Grundstücke überwachen konnten. Aufgezeichnet auf Videokassetten sammelte sich einiges an Videomaterial an. Diese Zeiten liegen längst hinter uns. Heute ist selbst die Überwachung smart geworden. Doch wie verhält es sich hier eigentlich mit der Rechtslage angesichts der strengen Datenschutzbestimmungen aus? Wir beleuchten das einmal etwas genauer.

Zur eigenen Sicherheit

Geht es um die eigene Sicherheit, kann niemand verbieten, sein Grundstück oder die Wohnung mit einer entsprechenden Technik auszustatten. Eine Überwachung darf dann allerdings nur so weit gehen, dass ein angrenzender, öffentlicher Bereich oder Nachbargrundstücke nicht darauf zu sehen oder zu erkennen sind. Im Gesetz heißt es, dass der Schutz dritter stets gewahrt bleiben muss. Sprich, es dürfen keine Aufnahmen gemacht werden, von Menschen die sich nicht unmittelbar auf dem Grundstück befinden. Die Videoüberwachung und Rechtslage innerhalb von Deutschland ist recht komplex, da stets allen Seiten gerecht werden muss. Sprich, sowohl die Opfer als auch Täter. Ausnahmen jedoch gelten, wenn ein Einbrecher mit den Aufnahmen identifiziert werden kann. Dieses Video wird als Beweismittel anerkannt.

Aber Vorsicht!

Das Material darf nicht auf sozialen Plattformen auftauchen. So nach dem Motto, schaut her, dass ist der Dieb! Werden solche Videos auf Facebook, Twitter oder Instagram geteilt, macht man sich strafbar, weil die Rechte des Täters verletzt werden.

Was ist heute alles möglich?

Die ganze Zeit ist von smarter Überwachung die Rede. Bleibt an dieser Stelle natürlich einmal die Frage, was heute eigentlich schon so alles möglich ist. Ganz weit oben auf der Hitliste der Überwachung für das Eigenheim stehen Türspione die mit einer Kamera ausgestattet sind. Sie lassen sich mittels einer App problemlos mit dem Smartphone steuern. Wenn es also an der Haustür klingelt, kann man mit einem Blick auf das Telefon sehen, wer gern Zutritt haben möchte. Das ist ein großer Vorteil für ältere Menschen. Sie werden oftmals überrascht und können sich dann gar nicht so schnell wehren. Nun ist es möglich, den Besucher schon vor dem Öffnen der Tür zu sehen. Viele nutzen hierfür auch die Angebote von Amazon ECHO.

Des Weiteren sind Videoüberwachungen auf dem Grundstück mit kleinen hochauflösenden Kameras möglich, die ebenso mit einer App gesteuert werden. Oftmals zusätzlich ausgestattet mit einem Bewegungssensor, der sofort anschlägt, sobald sich jemand oder etwas auf dem Grundstück befindet. Der Eigentümer wird in Echtzeit darüber informiert und kann entscheiden, ob es eine Gefahr darstellt oder nicht. Intelligente Programme sind sogar schon in der Lage zwischen Haustieren zu unterscheiden.

Ein gutes Gefühl

Wer es nicht übertreibt und sich an die gesetzlichen Vorgaben hält, kann sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen. Vor allem die smarten Klingelanlagen stoßen zunehmend auf Akzeptanz und werden immer öfter verwendet. Das gute Gefühl bleibt natürlich auch, wenn man mal wieder irgendwann auf Reisen gehen darf. Dann kann man getrost länger fern bleiben, denn den Kameras entgeht nichts.

Tipp:

Wer verreist, sollte dennoch ein paar mehr Vorkehrungen treffen. So muss der Briefkasten geleert werden und es empfehlen sich smarte Helfer, die eine Anwesenheit simulieren können. Dadurch wird zu bestimmten Zeiten das Licht eingeschalten, die Rollos auf oder zu gemacht und selbst der TV gestartet.

Smarte Sicherheit ist heute sehr vielseitig und wird von immer mehr Menschen dankend genutzt.

Trading für Neulinge: Glücksspiel oder Strategie?

Der Handel an der Börse begeistert mittlerweile viele Privatanleger. Positive Kursverläufe und die Chance auf die große Rendite ziehen uns in ihren Bann und erwecken die Hoffnung, dass das eigene Geld tatsächlich vermehrt werden kann. Aber stimmt das oder ist Trading mit Glücksspiel gleichzusetzen.

Grundsätzlich kann man das so nicht sagen. Die Märkte sind natürlich immer Schwankungen unterworfen. Beim Trading kann jedoch sehr strategisch vorgegangen werden und so steht hinter einem Trade auch immer ein Ziel, welches auf Analysen und Signalen basiert. Die Chancen sowie die Dynamik des Tradings erklären wir Ihnen daher im Folgenden in einfachen Worten.

Was ist der Handel an der Börse?

Der Handel an der Börse wird auch als Trading bezeichnet und meint die Investition in verschiedene Anlageklassen. Hierbei kann zwischen einer Vielzahl von Handelsinstrumenten gewählt werden. Privatanleger haben daher die Wahl zwischen Aktien, Derivaten, Rohstoffen, Fonds und vielen weiteren Anlageklassen.

Generell haben jedoch alle Anlageklassen etwas gemeinsam: Der Handel findet über einen Broker statt und das Ziel ist die Rendite.

Was ist für den Einstieg wichtig?

Als Privatanleger sollte es der eigene Anspruch sein, das eingesetzte Kapital auch zu vermehren. Man muss kein Profi-Trader sein, um mit Trading im Internet Geld zu verdienen. Für den Einstieg an der Börse gibt es jedoch Basisvoraussetzungen.

Trader müssen mindestens 18 Jahre alt sein und Liquidität besitzen. Grundsätzlich können Sie bereits mit einem Euro an der Börse handeln, es ist jedoch fraglich, wie zielführend das ist. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht Ihr gesamtes Geld an der Börse investieren, sondern auch immer in der eigenen Kasse genug Geld haben. Daher sollten Sie immer rund 10.000 Euro auf Ihrem Tagesgeldkonto besitzen. Den Rest können Sie investieren. Hierfür ist ein Brokerkonto notwendig. Dieses können Sie bei Ihrer Bank oder einem unabhängigen Broker eröffnen.

Die Handelskonditionen sind von Broker zu Broker unterschiedlich. Ein Broker-Vergleich ist daher zu empfehlen. Zudem sollte die Wahl des Brokers nach der eigenen Handelsstrategie erfolgen.

Zuletzt benötigen Sie nur noch das passende Mindset und es kann mit dem Trading losgehen.

Risikoaffinität

Risiken existieren sowohl beim Trading als auch beim Glücksspiel. Zwar sollen die Risiken beim Glücksspiel mit dem Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrages minimiert werden. Aber es ist egal, ob sich die virtuelle Slotmaschine im Casino ohne 5 Sekunden Regel dreht oder der Spin mindestens 5 Sekunden andauert, ein Risiko besteht immer. Grund hierfür ist, dass die meisten Casino-Spiele auf Glück basieren. Hinter Trading steckt jedoch eine Strategie. Zudem können Trading-Strategien mittels Kennzahlen und Analysen deutlich besser und zielführender getroffen werden.

Das Risiko, einen Verlust zu erwirtschaften, ist jedoch sowohl im Casino als auch beim Trading extrem hoch. Es ist aber möglich das eigene Risiko beim Trading zu minimieren.

Langfristige und kurzfristige Strategien im Vergleich

Die Risikominimierung gelingt durch die Investition in langfristige Anlagen. Wichtig ist, dass Sie das eigene Portfolio diversifizieren und somit nicht nur in eine Anlage, sondern bestenfalls in drei oder mehr Anlagen investieren. Langfristige Handelsinstrumente, wie Fonds oder ETFs zeichnen sich durch eine Sparplanfähigkeit aus. So investieren Sie monatlich nur einen kleinen Betrag, das aber stetig. So bleiben Sie liquide und vermehren Ihr Geld dennoch über viele Jahre.

Dem gegenüber stehen kurzfristige Anlagestrategien. Bei diesen werden hohe Summen in bestimmte Handelsinstrumente wie Aktien investiert. Ziel ist eine schnelle Rendite durch eine positive Trendbewegung des Kurses. Das Risiko ist hier natürlich deutlich höher, da die Kursschwankungen kurzfristig oftmals höher sind als über einen langen Anlagezeitraum.

Beim Trading benötigen Sie in jedem Fall ein gutes Nervengerüst. Sowohl aktive als auch passive Trader müssen mit negativen Kursentwicklungen umgehen können. Wichtig ist, nicht aufzugeben und negative Kurse mit positiven Kursen im Portfolio auszugleichen.

Hausmittel bei Erkältung – von Zwiebelsaft bis Rotlichtlampe

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen spürbar sinken, dann beginnt für die meisten Menschen die Zeit der Erkältungen und grippalen Infekte. Oftmals machen sich erste Erkältungssymptome durch ein leichtes Kratzen im Hals bemerkbar. Schnupfen, Kopfschmerzen und mitunter Husten gesellen sich gern dazu. Ob es sich um einen grippalen Infekt handelt oder aber um eine richtige Grippe, lässt sich anhand der Symptome relativ leicht unterscheiden. Bei einer  Grippe kommt es zu rasch ansteigender Körpertemperatur. Sehr hohes Fieber und Gliederschmerzen sind typisch für eine Grippe. In diesem Fall ist es unabdingbar einen Arzt aufzusuchen.

Liegt nur ein grippaler Infekt oder eine Erkältung vor, dann kann man diese relativ einfach mit klassischen Hausmitteln behandeln. Wir stellen in diesem kleinen Ratgeber einmal die wichtigsten Maßnahmen vor, die bei einer Erkältung helfen können.

Zwiebelsaft, Ingwertee und Knoblauchbrot

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man rasch reagieren. Denn je eher man mit einer Behandlung beginnt, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Erkältung nicht so schlimm wird. Als altes Hausmittel wird selbst heute noch Zwiebelsaft eingenommen. Diesen kann man sich schnell und einfach zubereiten. Dafür eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in ein Schraubglas geben. Etwas Zucker hinzufügen und für ein paar Stunden stehen lassen. Der Zucker entzieht der Zwiebel den Saft, der dann mehrmals täglich eingenommen wird. Ein natürliches Antibiotika, welches in der Regel sehr gut wirkt.

Darüber hinaus erweist auch Ingwer einen guten Dienst. Von der frischen Knolle dünne Scheiben schneiden und in eine Tasse geben. Mit kochendem Wasser übergießen und nach Bedarf gern mit etwas Honig süßen. Dieser Tee hilft sehr gut bei Kopfschmerzen und allgemeinen Unwohlsein.

Zu guter Letzt schmeckt ein frisches Knoblauchbrot nicht nur lecker. Es bekämpft ebenfalls auf ganz natürliche Art und Weise Keime und Bakterien. Einfach eine Scheibe Brot leicht anrösten oder toasten. Dann die frische Knoblauchzehe darauf verreiben und mit etwas Butter bestreichen.

Viel frisches Obst und Gemüse sind ein zuverlässiger Lieferant des wichtigen Vitamin C. Es kommt nicht nur in Zitrusfrüchten vor, sondern auch in Paprika und in vielen Kohlsorten. Diese gehören besonders jetzt ganz weit oben auf den Speiseplan.

Wärme tut gut!

Wer mit den Atemwegen Probleme hat, sollte auf Wärme setzen. Eine gute Durchblutung fördert die Heilung. Seit vielen Generationen schon wird Rotlicht empfohlen. Die Lampe strahlt eine angenehme Wärme aus und fördert die Durchblutung in den oberen Atemwegen. Wer noch keine solche Lampe besitzt, kann sich im Vorfeld über den Rotlichtlampe Test informieren, welche Modelle aktuell verfügbar sind.

Ergänzend tut ein Dampfbad sehr gut. Vor allem wenn ein hartnäckiger Schnupfen vorliegt. Hierfür eine Schüssel mit sehr heißem Wasser füllen und als Zusatz entweder Meersalz oder Kamillan hinzufügen. Die Dämpfe sind wohltuend und lösen die Schwellungen an der Nasenscheidewand.

Viel trinken und frische Luft

Wer erkältet ist, sollte darauf achten, viel zu trinken. Am besten bieten sich klassische Teesorten, wie Kamillentee, Kräutertee oder Salbeitee an. Aber auch Wasser sollte ausreichend viel getrunken werden. Das ist wichtig, um  den Stoffwechsel anzukurbeln. Wenn man sich halbwegs fit fühlt, dann sollte man so oft es geht, an die frische Luft. Ein langsamer Spaziergang schadet nicht. Im Gegenteil. Die frische Luft tut gut und fördert das Wohlbefinden. Dabei ist es jedoch wichtig, dass es nicht zu lange Wege sind, die gegangen werden. Denn der Körper ist meist geschwächt und kann nicht ausreichend viel Energie aufbringen, um längere Strecken zu gehen.

Fazit

Erkältungen und grippale Infekte kommen häufiger vor. Wer rechtzeitig zu den Hausmitteln greift, kann in der Regel Schlimmeres verhindern. Oftmals ist der Verlauf der Erkrankung dann deutlich milder und weniger kräftezehrend. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stärkt das Immunsystem und sollte nicht erst in den Fokus rücken, wenn sich eine Erkältung anbahnt.

Smart Home Entertainment – was es damit auf sich hat

Viele denken bei dem Begriff Smart Home zunächst an intelligente Heizungsanlagen, energiesparende Funktionen und Sicherheit. Ein intelligentes Zuhause hat jedoch weit mehr zu bieten. Mit den richtigen Programmen und dem entsprechenden Equipment entsteht ein Smart Home Entertainmentpaket, das es in sich hat.

Denn smart ist, wenn sich keine kilometerlangen Kabel quer durch die Zimmer winden, wenn nicht fünf verschiedene Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch liegen und nicht erst zur Musikanlage gegangen werden muss, um den nächsten Track zu spielen. Kabellos und mit Sprachsteuerung erhält nun die nächste Generation smarter Unterhaltung Einzug in die eigenen vier Wände.

Bei all der Euphorie ist es in einem Smart Home wichtig, an die Sicherheit zu denken. Denn alles, was über Bluetooth und WLAN läuft, ist leider auch anfällig für Hacker!

Grenzenloser Musikgenuss – jederzeit und überall 

Musik ist für die meisten Menschen ein sehr wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Schließlich erreicht Musik jeden und zu jeder Stimmungslage gibt es stets die passenden Lieder und Kompositionen. Zeiten in den Kopfhörer mit einem lästigen Kabel am Abspielgerät hingen, gehören der Vergangenheit an. Heute wird via Bluetooth auf die Playlist zugegriffen und das jederzeit und überall. Im intelligenten Zuhause braucht man nicht ständig Kopfhörer. Hier können moderne und starke Lautsprecher in das Smart Home integriert werden. Für alle, die ihr Entertainment auf ein neues Level heben wollen, bieten verschiedene Hersteller ansprechende Paketpreise und Komplett-Set-Angebote an. 

Die Lautsprecher lassen sich mühelos in das System einbinden und per Sprachsteuer bedienen. Noch nie war Musikgenuss so einfach und vielseitig. Einfach den Wunschtitel nennen oder die Playlist abrufen, auf die man aktuell Laune hat.

Streaming Dienste ergänzen das Paket

Neben der Musik nutzen immer mehr Verbraucher Streaming-Dienste. Die klassischen TV-Sender haben bei den meisten längst ausgedient und werden nur noch selten angeschaut, denn der Vorteil der Streaming-Dienste liegt klar auf der Hand: Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Filme, Dokumentationen oder Serien abgerufen werden. Inzwischen gelingt dies in einem intelligent vernetzen Zuhause via Sprachsteuerung. Einfach bequem zurücklehnen und beispielsweise Alexa bitten, Netflix auf dem Smart TV zu starten. Sie können sich durch das Menü führen lassen und sich für einen Film entscheiden.

Es gibt aktuell viele verschiedene Streaming-Anbieter. Hier lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen, um entscheiden zu können, welcher Dienst für einen persönlich das beste Angebot bereithält. Amazon Prime und Maxdome haben den faden Beigeschmack, dass oftmals für aktuelle und gute Produktionen zusätzlich zum Abo-Preis Gebühren anfallen. Wer hier nicht aufpasst, steht am Monatsende vor einer nicht zu verachtenden Rechnung. Kunden von Netflix müssen sich zwar des Öfteren gedulden, wenn es um die Ausstrahlung neuer Blockbuster geht. Dafür stehen hier zum Teil sehr hochwertige Eigenproduktionen zur Auswahl.

Für Sportbegeisterte ist DAZN eine Überlegung wert – selbst, wenn nicht alle Spiele übertragen werden, da es in diesem Jahr noch eine Teilung der Rechte mit Sky Sport gibt. Dafür kommen vor allem Fans der amerikanischen Sportarten auf ihre Kosten.

Für Familien ist Dienst Disney+ eine echte Empfehlung. Neben den bekannten und weltberühmten Filmen aus dem Hause Disney warten hier alle Marvel Filme auf treue Fans und Zuschauer. Darüber hinaus bietet der Dienst tolle Dokumentationen und Klassiker aus längst vergangenen Tagen.

Tipp: Um bei den Streaming-Diensten Geld zu sparen, lohnt es sich, ein Jahresabonnement zu wählen. Die monatlichen Kosten sind hier meist um einiges geringer. 

Fazit

Ein intelligentes Zuhause beschränkt sich nicht nur auf die Bedienung von Licht, Heizung oder Türschloss. Inzwischen hält eine neue Form des Entertainments Einzug und das begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Noch nie war es einfacher, auf die Vielfalt der Musiklisten zuzugreifen oder die Streaming-Dienste zu nutzen.

Trendige Smart Home Gadgets für die perfekte Party

Einmal im Monat ist er Pflicht, der nette Mädels Abend. Raus aus dem Alltag und einmal weg von sämtlichen Verpflichtungen. Eine Wohltat für Seele und Geist. Hier können sich Frauen ganz ungeniert über alle erdenklichen Themen auslassen und nach Herzenslust lästern. Lachattacken sind garantiert, genauso aber auch tiefsinnige Gespräche, wenn es einmal ernste Probleme gibt. Zum Gelingen einer solchen Mädels Party können heute coole Gadgets beitragen. Frei nach dem Motto: Home and Smart beim Mädels Abend. Wir stellen Ihnen heute einmal drei verschiedene Gadgets vor, die nicht nur Ihren nächsten Mädels Abend etwas Pep verleihen, sondern selbst im Alltag als recht brauchbar eingestuft werden. 

Farbakzente setzen mit Philips Hue Play Doppelpack 

Ansprechende Lichteffekte sind ein Garant für eine tolle und stimmige Atmosphäre. Wenn es etwas ruhiger daher gehen soll und lieber erst einmal ein paar gute Gespräche geführt werden, passt ein romantischer Lichteffekt wie die Faust auf das Auge. Mit dem Philips Hue Play Doppelpack stehen Ihnen Sage und Schreibe 16 Millionen verschiedene Farben zur Auswahl. Die Farbtemperatur liegt bei 2.000 bis 6.500 Kelvin. Mit anderen Worten kann die Beleuchtung perfekt an die Stimmung angepasst werden. 

Von romantisch bis festlich, mit der passenden App können Sie verschiedene Einstellungen steuern. Musik, Filme oder Videospiele agieren dann synchron. Ein Festspiel für die Sinne und mit Garantie ein echtes Highlight nicht nur zum Mädels Abend.

WLAN-Lautsprecher sorgen für den perfekten Klang

Auf einem Mädels Abend muss selbstverständlich ordentliche Musik laufen. Das hebt die Stimmung und macht einfach gute Laune. Für satte Bässe und genialen Klang sorgen moderne WLAN-Lautsprecher, die zudem mit einer Bluetooth-Funktion ausgestattet sind. Das Geniale daran sind die vielen Möglichkeiten. Es können alle Boxen zusammen geschaltet oder einzeln betrieben werden – je nach Wunsch. Außerdem sind die intelligenten Lautsprecher mit dem Heimnetzwerk verbunden. Dadurch können ohne Weiteres auf die hinterlegten Playlisten zugegriffen werden. Je nach Stimmung laufen dann entweder die neusten Hits oder ein paar Schlager zum Mitsingen. Hauptsache der Klang ist perfekt.

Bevor Sie sich solche Boxen anschaffen, informiere Sie sich über Funktion, Handhabung und Klang ausführlich und vergleichen Sie. Ansonsten ist es recht ärgerlich, wenn Sie am falschen Ende sparen. Hier helfen Ihnen auf jeden Fall neutrale Vergleichsportale. Diese stellen nicht nur die Boxen im Einzelnen vor, sondern stellen die jeweiligen Vor- und Nachteile übersichtlich gegenüber. Auf diese Weise fällt es Ihnen sicher leichter, sich anhand der Fakten für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Ganz vorn in der Gunst der Kunden liegen die Modelle von Teufel, Yamaha und Sonos. Dabei hat ein jedes Modell seine Vorzüge. Finden Sie selbst heraus, welches am besten zu Ihnen passt.

Wer klingelt?

Sie wollen nicht immer zur Tür gehen und schauen, wer um Einlass bittet? Müssen Sie auch nicht mehr, denn mit der Video-Klingelkombination werden Sie sofort auf Ihrem Smartphone oder Tablet darüber informiert, wer vor Ihrer Tür steht. Das ist gerade bei dem wichtigen Mädels Abend mehr als hilfreich. Immerhin wollen sich hin und wieder dann doch nicht geladene Gäste Zutritt verschaffen. Mithilfe der installierten App können Sie sogar auch sehen, wer klingelt, wenn Sie nicht zu Hause sind. Ein wahrlich nützliches Gadget für den Alltag.

Zum Schluss noch eine kleine Empfehlung: Wer nicht gern selbst den Staubsauger schwingt, kann sich auch hier smarte Unterstützung sichern. Mit einem Saugroboter geht das von ganz allein, egal ob vor oder nach der Party. Das spielt keine Rolle. Die kleine, fleißige Maschine dreht gemütlich ihre Runden und ersparen Ihnen nicht nur einen Arbeitsschritt, sondern eine Menge Zeit. 

Fazit

Viel braucht es nicht, um einen Mädels Abend unvergesslich zu machen. Mit ein paar technischen Raffinessen jedoch, können Sie dem Ganzen noch eine Krone aufsetzen. Das Gute daran ist außerdem, dass die meisten Gadgets wunderbar für den Alltag geeignet sind.

Smart Home Systeme: Intelligent, effizient und sicher

Noch vor wenigen Jahrzehnten wurde die Idee des intelligenten Zuhauses belächelt. Wer sich damit auseinandersetzte, wurde schnell als Spinner abgetan. Wie soll man denn das Licht abschalten, indem man beispielsweise in die Hände klatscht? Wie sollte man von jedem beliebigen Ort auf der Welt aus die heimische Heizung steuern können? Ideen in diese Richtung galten als unrealistisch und unnötig.

Plötzlich war die moderne Haustechnik da, gleichzeitig aber doch nur Luxus für die Schönen und Reichen. Aber je ausgereifter die Technologien auf dem Markt werden, desto verfügbarer und leichter umsetzbar werden sie auch: Smarthome ist keine exzentrische Spinnerei mehr, sondern ein Hilfsmittel, um sich das Leben leichter zu machen.

So kann Smart Home das Leben leichter machen

Praktische Helfer im Alltag

Das intelligente Wohnen verfolgt dreierlei Ziele. Einerseits gehört dazu natürlich die Vereinfachung des Alltags. Viele wichtige Aufgaben muss der Bewohner von Haus oder Wohnung plötzlich nicht mehr selbst erledigen. Zeitschaltuhren oder die Steuerung von beliebigen Orten aus sorgen also dafür, dass nichts mehr vergessen wird und man sich auf wichtigere Dinge konzentrieren kann. 

Statistiken und Prognosen

Doch auch die Auswertung des eigenen Verbrauches ist ein Grund, der für Smart Home Systeme spricht. Wer all seine Stromkreise und damit auch seine Geräte über ein zentrales Steuergerät oder eine App steuert, kann sich Statistiken und Prognosen bezüglich des Stromverbrauches ansehen. So erfährt der Smart Home Eigentümer, wo und wann sein Verbrauch am höchsten ist, welche Geräte besonders ins Gewicht fallen und wo Einsparpotenzial besteht. 

Sicherheitsaspekt

Ein weiteres mögliches Ziel des Einsatzes von intelligenten Steuerungstechnologien für Zuhause ist der Sicherheitsaspekt. Es mag nicht weiter schlimm sein, wenn man vergisst, das Licht abzuschalten – in dieser Hinsicht ist Smart Home dann wahrscheinlich doch Luxus. Doch Geräte wie der Herd, die Kaffeemaschine oder die Waschmaschine können bei Vergessen und Abwesenheit für große Probleme sorgen. Mit einer Smart Home App kann man jederzeit und von jedem Ort der Welt aus überprüfen, welche Geräte zu Hause gerade laufen und welche aus sind. Bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert man dann einfach eines davon. 

Aber auch unabhängig von dem Risiko des Vergessens bietet die Smart Home Steuerung die Möglichkeit, Sicherheitssysteme zu jeder Zeit zu aktivieren. Ob Alarmanlage oder Videoüberwachung – möchte man auf Nummer Sicher gehen, kann man diese Geräte auch vom Bett aus oder bei Abwesenheit aktivieren. 

Einbruchsschutz in der Urlaubszeit

Alarmanlagen und Kameras dienen dazu, Einbrüche festzustellen und entsprechend handeln zu können. Doch auch vorbeugend kann man als Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung gegen Kriminelle vorgehen. 

So kann man zum Beispiel Zeitschaltuhren nutzen, die zu bestimmten Zeiten das Licht zu Hause an- oder abschalten. Ebenso kann man die Rollläden und sogar den Fernseher steuern. So wahrt man den Schein und mögliche Einbrecher halten das Haus für belebt, weshalb sie es sehr wahrscheinlich aus ihrem Kopf streichen. 

Teurer Luxus und solide Grundausstattung

Ein voll automatisiertes Heim hat seinen Preis – daran gibt es keinen Zweifel. Dennoch entscheiden sich vor allem im Rahmen eines Neubaus zahlreiche Familien für die Installation intelligenter Heimsteuerung. Doch auch wer in einem Altbau wohnt oder sogar nur zur Miete hat mittlerweile Zugang zu Smart Home Ideen. So sorgen beispielsweise spezielle Adapter dafür, einzelne Geräte über das Netz per App mit dem Smartphone zu verbinden. 

Manch einer bevorzugt es ohnehin, sich in Ruhe mit der Thematik, den Funktionsweisen und Produkten vertraut zu machen. In solchen Fällen empfiehlt es sich ebenso, Smart Home Geräte Stück für Stück ins eigene Zuhause zu integrieren. 

Aber auch, wer baut, muss nicht zwangsläufig ein smartes Zuhause errichten. Im Rahmen eines Neubaus hat man einerseits die Option, über Hohlrohre die Voraussetzung für eine spätere Installation des Smart Home Systems zu schaffen. Andererseits funktionieren einige der modernen Technologien mittlerweile komplett über die WLAN-Steckdose und ermöglichen so den Zugriff vom Smartphone aus.

Beim Thema Smart Home sind Häuslebauern, Mietern oder Käufern wirklich keinerlei Grenzen gesetzt. Je nach Budget kommt es so entweder zum automatisierten High-end System oder zum gemütlichen Zuhause, in dem man sich das Leben mit ein paar Tricks leichter machen kann.

Was ist beim Kauf einer externen Festplatte zu beachten?

Mit einer externen Festplatte können die persönlichen Daten oder die Filmsammlung archiviert werden. Innerhalb der großen Auswahl auf dem Markt ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Die schnellen 3.0-Festplatten sind mit einem „blauen Stecker“ gekennzeichnet und so gut erkennbar. Sie ermöglichen eine besonders schnelle Übertragung der Daten. Die 2,5-Zoll-Modelle hingegen sind gut für eine reine Datensicherung. Das zusätzliche Netzteil gewährleistet eine gleichbleibende und optimale Stromversorgung.

Wieder Platz auf dem Computer schaffen

Mit der geeigneten externen Festplatte ist es einfach, wieder Platz auf dem Computer zu schaffen. Große Datenmenge, viele Fotos und Videos belasten oftmals den vorhandenen Speicherplatz enorm und teilweise kann das ganze System zum Erliegen kommen. Auch Daten kann der User so verlieren. Ein externes Laufwerk ist die Lösung und sollte ausreichend Kapazität mitbringen sowie eine möglichst schnelle Datenübertragung. Die USB 3.0-Schnittstelle ist hierbei Trumpf. Über einen USB 2.0 Anschluss verfügt jeder Computer, jedoch ist es ratsam, eine externe Festplatte mit einem USB 3.0 anzuschaffen. Denn hier läuft die Datenübertragung schneller. Einfach checken, ob der PC einen 3.0-Anschluss unterstützt. Diese Schnittstelle ist abwärtskompatibel und somit kann das Laufwerk an jedem USB-Anschluss oder WLAN angebracht werden, auch wenn er für eine geringere Zahl ausgezeichnet wurde. Jedoch übertragen sich dann die Daten nicht in der vollen, vorgegebenen Geschwindigkeit.

500 Gigabyte genügen

In der Regel genügen 500 Gigabyte bei einer externen Festplatte. Das ist ein ausreichender Speicherplatz. Eines der wichtigsten Kaufkriterien ist und bleibt der Speicherplatz. Auch Modelle mit drei Terabyte sind inzwischen auf dem Markt. Jedoch benötigt man als normaler User diese große Menge nicht. Mit 500 Gigabyte ist man auf der sicheren Seite und für einen normalen Gebrauch optimal gewappnet und hat auch noch genügend Reserven an Speicher.

Diverse Größen

Auch diverse Größen sind auf dem Markt der Externen erhältlich. Die 2,5-Zoll-Varianten oder die 3,5-Zoll Modelle sind gängig. Es hängt zum einen vom Geldbeutel und zum anderen vom Verwendungszweck ab, für welches Modell man sich entscheidet. Die großen Festplatten sind schwerer und brauchen mehr Strom. Auch mehr Platz ist nötig, da sie ein Netzteil haben. Es muss immer eine freie Steckdose in der Nähe sein. Jedoch bekommt man für sein Geld mehr Speicherplatz, als für die kleinen Festplatten.

Für jedes Budget die passende externe Festplatte

Es gibt die handliche externe Festplatte oder das stationäre Modell, je nach Wunsch und Preisvorstellung. Verschiedene Bauformen und Ausführungen mit diversen Speicherkapazitäten sind auf dem Markt erhältlich. Ob man sich für eine USB-Festplatte oder die modernen USB-SSDs entscheidet, ist Geschmacksache und eine reine Preisfrage. Die SSDs haben eine viel geringere Kapazität und kosten vergleichsweise deutlich mehr. Auch die Geschwindigkeit entscheidet, welche Festplatte man wählt für den Datentransfer. In der Regel genügt eine Rate von 250 MB pro Sekunde, das ist realistisch. Die externen SSDs sind jedoch doppelt so schnell, jedoch nur, wenn der PC und das Laufwerk mit einem 3.1 USB ausgestattet sind. Wer nur einen USB 3.9 besitzt, muss mit 375 MB pro Sekunde Übertragungsrate rechnen.

Geld im Internet verdienen

Wer wünscht es sich nicht, seine Haushaltskasse aufzubessern und dabei nicht viel tun zu müssen? Gerade junge Menschen haben den Traum, sich ein eigenes Online Business aufzubauen und dann gemütlich auf der Insel chillen zu können. Natürlich ist der Aufbau eines eigenen Unternehmens nicht so einfach, wie es im ersten Moment aussieht. Doch auf der anderen Seite bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten, die ein schönes Nebeneinkommen garantieren. In diesem Artikel teilen wir ein paar wichtige Informationen mit Ihnen.

Klarheit – was ist das Ziel?

Natürlich müssen Sie jetzt noch nicht wissen, was Sie am Ende ganz genau erreichen wollen. Dennoch ist es nicht unwichtig, einen groben Fahrplan zu haben. Ist es für Sie wichtig, dass Sie mit Ihrem Tun so weit kommen, dass Sie Ihren Hauptjob kündigen können? Oder soll die Tätigkeit immer nur so intensiv sein, dass Sie sich nebenbei ein paar Euro dazuverdienen? Je nach Wunsch und Antwort, gibt es verschiedene Wege dahin zu kommen. Für einen kleinen Nebenverdienst muss man sich natürlich bei Weitem nicht so ins Zeug legen, als wenn Sie es hauptberuflich machen möchten.

Was möchten Sie genau tun?

Ist Ihnen klar, ob Sie Ihr Business hauptberuflich oder nur nebenbei betreiben möchten, können Sie sich eine Tätigkeit suchen. Vielleicht schwirrt Ihnen auch schon seit geraumer Zeit eine Idee im Kopf, die Sie nun umsetzen möchten. Hier ist es wichtig, dass Sie sich im Klaren sind, dass die Investition an Zeit beim Wunsch einer Nebentätigkeit nicht so groß sein sollte, wie im anderen Fall. Wer dies berücksichtigt, wird sicherlich erfolgreich werden und die richtige Tätigkeit finden.

Disziplin und Weiterentwicklung

Wer sein eigenes Business aufzieht, kann sich sicher sein, dass er persönlich sehr stark wachsen wird. Natürlich ist die Persönlichkeitsentwicklung in einem Angestelltenverhältnis auch gegeben – in den meisten Fällen wachsen Menschen, die ihr eigenes Unternehmen haben, aber schneller.

Um langfristig erfolgreich zu sein, heißt es, dranbleiben und konsequent die Aufgaben erledigen. Auch wenn Sie heute einen schlechten Tag haben, sollten Sie sich fragen, ob es nicht dennoch möglich ist, wenigstens einen Teil der Arbeit zu erledigen. Nur so kommen Sie weiter.

Welche Tätigkeiten können Sie Online ausführen?

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Deshalb kann heutzutage jeder – wenn er es richtig anpackt – seinen Hauptumsatz über ein Online Business verdienen. Gerade wenn Menschen technisch affin sind, ist es ein leichtes erfolgreich zu sein. Doch auch jene Personen, die sich mit PC und Co. nicht gut auskennen, können ihre Talente zeigen.

Wer Startkapital braucht, der kann die NetEnt Spiele im Sommer austesten. Wer weiß, vielleicht landen Sie einen Jackpot?

Autor für E-Books oder Blogs werden

Es gibt immer mehr Kunden, die für Ihre Blogs und Websites Autoren suchen. Wer also gerne schreibt, kann auf diese Anzeigen antworten. In speziellen Facebook-Gruppen oder auf diversen Plattformen können Auftraggeber ihre Ansuchen reinstellen. Daraufhin können Sie sich einfach dort „bewerben“ und vielleicht klappt die Zusammenarbeit. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, selbst Inserate einzustellen.

Wer möchte, kann auch seinen eigenen Blog erstellen – der wirft aber erst mit der Zeit Geld ab. Ab einer gewissen Reichweite können Sie Produktplatzierungen mit Firmen aushandeln. Daneben gibt es auch das Affiliate Marketing, durch das Sie Provisionen bei einem Kauf eines bestimmten Produktes erhalten. Bei der Erstellung des eigenen Blogs sollten Sie sich gewiss sein, über welches Thema Sie schreiben möchten. Nur wenn es wirklich ein Thema ist, das Ihnen am Herzen liegt, wird es erfolgreich sein.

Umfragen ausfüllen

Wer einen leichten Job machen möchte, kann sich auf diversen Plattformen anmelden und dort Umfragen ausfüllen. Viele erhalten dafür Punkte, die dann für Online Einkäufe ausgegeben werden können. Auf der anderen Seite können diese aber auch per PayPal ausbezahlt werden.

Produkte launchen

Wollten Sie schon immer ein eigenes Produkt produzieren? Jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu. Auf Amazon können diese ganz leicht verkauft werden. Auch Etsy oder Ebay sind zwei Plattformen, die hohe Besucherzahlen aufweisen und somit die Umsätze der eigenen Verkäufe ansteigen lassen. Diese Tätigkeit ist jedoch deutlich zeitintensiver als die anderen beiden.

Auszahlungsquoten im Online Casino

Eine wichtige Frage, die sich die meisten Online Casino Gamer stellen ist: Auf welcher Casino Plattform die beste Auszahlungsquote ist? In diesem Ratgeber, werde ich die besten Gewinnmöglichkeiten vorstellen und wo sie zu finden sind. Dieses soll aber nicht von der Entscheidung abhängig machen, wo man sich registrieren muss. Es sind lediglich Empfehlungen, mit sehr guten Bewertungen.

Pro & Kontra

Vor jeder Registrierung ist zu empfehlen, dass Pro und Kontra für seine Bedürfnisse abzuwägen. Um für sich die richtige Plattform zu finden, gibt es im Internet verschiedene Casino – Testberichte, die gezielt helfen, sich für oder gegen eine Plattform zu entscheiden. Für Spielanfänger von Online Casinos, sind die Qualitätsmerkmale von seriösen Anbietern schwer erkennbar.

Auftritt eines Online Casinos

Ein Online Casino, dass auf den ersten Eindruck sehr strukturiert und bunt wirkt, muss nicht das beste Casino sein. Es gibt Spieler, die eine klare Struktur bevorzugen und andere Gamer, die es bunt und unstrukturiert mögen. Die Spiele, die man mag, sollte das Online Casino anbieten können. Ein wichtiger Tipp ist die Ladezeit beim Aufbau der Seite. Sollte der Seitenaufbau zu lang sein, besteht die Gefahr, dass die Plattform abstürzt und der Gewinn verloren ist.

Die besten 5 Anbieter für Auszahlungsquoten

Alle dieser Anbieter haben eine gute Gewinnquote in Online Casinos und zudem sehr gute Bewertungen.

1. Videoslots Test

Dieser Anbieter, wird von 92% der Spieler empfohlen. Die Seite wirkt sehr strukturiert und lockt mit einen Bonus von 200,00€ und 11 Freispielen. Durch das Anzeigen der Lizenz, weißt sich diese Plattform, als seriös und legal aus.

2. Mr. Green

Ab einer Ersteinzahlung von mindestens 20,00€ erhält man bei Gewinn, einen Bonus von 200,00€ und 200 Freispiele. Der Vorteil der Plattform, sie ist farblich sehr neutral gehalten und wirkt nicht überladen.

3. sunmaker

Dieses Casino, zählt zu den „Merkur“ Casinos, die sich in Deutschland auf Platz 1 befinden. Schaut man sich die Bewertungen an, sind diese alle mit hervorragend bewertet. Mit der Auszeichnung der Lizenz und einen Bonus von 200,00€, kann man sich hier sicher sein, eine seriöse Plattform gefunden zu haben.

4. 888

Eine empfehlenswerte Plattform, die mit hervorragend bewertet wurde. Die Software, die dieses Casino hat, wurde eigens vom Betreiber entwickelt. Der Mindesteinzahlbetrag liegt bei 20,00€ und die Auszahlung erfolgt sehr schnell.

5. Casino Club

Wer sehr gerne die klassischen Spiele spielt, wie zum Beispiel Poker, sollte sich für dieses Casino entscheiden. Bei der Registrierung, erhält man 10,00€ Gratis dazu und auch die Bewertung kann sich sehen lassen. Der Betreiber hat auch hier seine eigene Software entwickelt und hebt sich von den Slots und Tischspielen, im Gegensatz zu den anderen ab. Dieses Casino ist seit 2016 an der Börse zu finden und spricht somit für die Liquidität. Die Auszahlung des Gewinnes, kann dadurch zeitnah garantiert werden.

Schaut man sich alle Bewertungen an, ist man mit den Tipps sicher, das richtige Online Casino für sich zu finden. Zu empfehlen ist es, sich die Bewertungen und Testberichte durchzulesen, die Seiten genauestens anzuschauen und für sich die Pro & Kontras zu entdecken.

Je höher ein Online Casino, seine Gewinn- und Auszahlungsquote anpreist, umso mehr zeigt es damit seine Seriosität.

Gewinnquoten

An erster Stelle, bevor Geld eingezahlt wird, sollte der Spaß im Vordergrund stehen und nicht der mögliche Gewinn. Auch das Bauchgefühl für ein Spiel, sollte nicht außer Betracht gelassen werden. Ein Online Casino Spiel, kann nie gelenkt werden, sondern entscheidet immer per Zufall. Gewinnquoten, sind immer an den „Live Tischen“ zu finden wie Roulette, oder Black Jack. Die Quote ist zwar sehr hoch, aber sie können abweichen, von den Spielvarianten. Ein fairer und seriöser Anbieter, wird den einen oder anderen Live Tisch, mit 0,50€ empfehlen und ein Spiel aus verschiedenen Kombinationen.